03.09.2021

Dietrich-Oppenberg-Medienpreis für ein Porträt über Mirai Mens – die Gewinnerin des Deutschen Lesepreises 2019

Am 28. März 2021 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Porträt über die „Bookstagrammerin“ Mirai Mens, die 2019 den Deutschen Lesepreis in der Kategorie „Herausragendes individuelles Engagement“ erhalten hat. Dieser renommierte Preis wird jährlich vergeben und u.a. von der PwC-Stiftung gefördert. Die Autorin des Porträts der jungen Preisträgerin, Johanna Dürrholz, wurde am 3. September 2021 für ihren Artikel „Diese Instagrammerin macht das Lesen wieder cool“ mit dem Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2021 ausgezeichnet.

Die Auszeichnung ist nach dem 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der Essener NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung benannt und mit insgesamt 6.000 Euro dotiert, die zwischen drei Preisträgern aufgeteilt werden. Seit 20 Jahren würdigen die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ mit dem Dietrich-Oppenberg-Medienpreis Beiträge, die die öffentliche Wahrnehmung auf das Lesen lenken.

Die Jury aus Vertretern der Presse, beider Stiftungen und der Familie Oppenberg verlieh Johanna Dürrholz den ersten Preis. Die FAZ-Redakteurin stellt mit ihrem Porträt der Instagrammerin Mirai Mens eine junge Aktivistin der Leseförderung vor, die auf ihrem Instagram-Kanal „lesehexemimi“ Jugendbücher rezensiert sowie Autorinnen und Autoren vorstellt. Die Zahl ihrer Follower hat deutlich zugenommen, seitdem die „Greta Thunberg für das Lesen“ (Stiftung Lesen) 2019 mit dem Deutschen Lesepreis ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen organisiert die heute Fünfzehnjährige zudem den Instagram-Kanal „Young Bookstagram“, auf dem sich eine junge deutschsprachige Lese-Community über Bücher austauscht.

Wir freuen uns über die Würdigung von Mirai Mens‘ Engagements durch Johanna Dürrholz und gratulieren der Autorin sehr herzlich zum Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2021.

 

Zum Porträt über Mirai Mens in der „FAZ“

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